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Nikolaus Gelpke Der Gründer des marebuch Verlags im Gespräch über Aufbruch und Schiffbruch in der Literatur

Herr Gelpke, der marebuch Verlag dürfte in Deutschland der einzige belletristische Verlag sein, dessen Programm geographisch definiert ist.
Ja, davon gehe ich aus. Vielleicht gibt es noch einen Bergverlag? Das würde gut passen, denn die Berge sind in vielerlei Hinsicht das Pendant zum Meer.
Heutzutage ist das Meer ein Symbol für Freizeit und Freiheit. Das war nicht immer so – denken wir an die Bibel, Homers Odyssee oder Moby Dick – sie zeigen das Meer als Bedrohung.
Das ist ganz entscheidend. Angefangen bei den alten Griechen bis Anfang des 20. Jahrhunderts ist das Meer grundsätzlich lebensfeindlich. Es ist erstaunlich, wie spät die Menschen angefangen haben, sich dem Meer positiv zu nähern. So ist auch das Schwimmen eine vergleichsweise junge Bewegungsart. Für eine neue Sichtweise war die Erkenntnis von Bedeutung, wie groß das Meer ist. Dabei spielt die Entwicklung der Kartographie eine entscheidende Rolle.
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