Atomstation
Ein Dienstmädchen vom Lande, wo die Menschen noch in Torfhütten hausen, kommt in der Hauptstadt Reykjavik erst in "bessere Kreise", wo einflußreiche Politiker und Geschäftsleute im Hinterzimmer über die Zukunft Islands entscheiden, und gerät nach und nach in die Hände einer kommunistischen Untergrundbewegung: Der Zusammenprall der seit 900 Jahren nahezu unveränderten isländischen Bauern- und Fischergesellschaft mit dem Einzug der Amerikaner im Zweiten Weltkrieg, die Autos, Lippenstifte und Weltanschauungen mitbringen, die mit isländischen Traditionen unvereinbar scheinen.Handlungsorte
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