Die schöne Frau Seidenman
Der Autor portraitiert verschiedene Menschen zur Zeit der Besetzung Warschaus 1941 - 1943, zeigt auf ironische Art ihr Miteinander und Gegeneinander auf, zeigt wie nahe Mitmenschlichkeit und Profitgier liegen. Dabei wirkt er keineswegs moralisierend oder schuldzuweisend, auch versäumt er es nicht, Brücken in die Gegenwart zu schlagen und das Verhalten der Protagonisten in der Zukunft, im sozialistischen Polen zu hinterfragen. So wird die jüdische Heldin, die den Krieg überlebt, 1968 selbst Opfer antisemitischer Politik polnischer Kommunisten.Handlungsorte
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