Kindheit
Teil 1 der autobiographischen Trilogie der dänischen Autorin, die 1976 an einer Überdosis Schlaftabletten starb: Tove Ditlevsen erzählt von ihrer schwierigen Kindheit im Kopenhagen der 1920er Jahre, wo sie in sehr bescheidenen Verhältnissen aufwächst. Ihr Vater fördert ihr Interesse an der Literatur, aber ihre Mutter behandelt sie sehr schlecht: "Die Kindheit ist lang und schmal wie ein Sarg, man kann sich nicht ohne Hilfe daraus befreien." Diese Hilfe erhält sie aus Büchern und von ihrer wilden Freundin Ruth, die sie auf ihre Diebes- und Entdeckungstouren durch die Stadt mitnimmt. Eine lesenswerte Entdeckung, aber die Lobeshymnen sind maßlos übertrieben.Handlungsorte
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