Mitten im Land
Ein Mann zieht in das weitere Umland von Berlin, um autark zu leben. Man erfährt peripher, dass Burnout der Grund ist. Er bezieht ein großes Haus an einem See und beginnt zu renovieren und erste Beete anzulegen. Als er sich in eine Frau aus dem Dorf verliebt, kommen Dinge ins Rollen - zum Beispiel der Stacheldraht, den er an seinem Seeufer anbringt - denn er wird bedroht. Sehr guter Roman über die Stadtflucht und das Dorfleben.Handlungsorte
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